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 Die Zahl der kleinen und mittelständischen Unternehmen, die grenzüberschreitend agieren, steigt, so dass diese zunehmend mit Fragen für einen Fachberater für Internationales Steuerrecht konfrontiert werden. 


Längst müssen auch mittelständische Unternehmen den Schritt in das Ausland wagen, wenn sie ihre Marktposition verteidigen und ausweiten wollen. Die damit verbundenen steuerlichen Probleme sind groß.

Eine fundierte Beratung im Internationalen Steuerrecht ist eine zentrale
Gestaltungsaufgabe, die in der täglichen Beratungspraxis immer wichtiger wird.


Häufige Fragen, auf die ich als Fachberater für Internationales Steuerrecht eine Antwort weiß:
  • Wie wird eine Doppelbesteuerung vermieden?
  • Was ist bei der grenzüberschreitenden Arbeitnehmerbesteuerung zu beachten?
  • Wie werden Steuerausländer in Deutschland besteuert? Und wie inländische Steuerpflichtige im Ausland?
  • Was sind Verrechnungspreise und wie erfolgt die Betriebsstättengewinnermittlung?
  • Wie verhalte ich mich bei einer internationalen Erbschaft?

Was immer Ihr internationales, steuerliches Anliegen ist: Ask for more. Demandez-moi plus!


Bei der Bezeichnung Fachberater für Internationales Steuerrecht handelt es sich um eine Zusatzqualifikation im deutschen Berufsrecht der Steuerberater. Die Bezeichnung wird durch die zuständige Steuerberaterkammer verliehen und dient als Hinweis auf besondere Kenntnisse bestimmter Steuerrechtsgebiete (§ 1 Fachberaterordnung). Bei Nichterfüllung der zumindest 10 Zeitstunden kalenderjährlich umfassenden Fortbildungsverpflichtung kann die Verleihung der Fachberaterbezeichnung widerrufen werden (§§ 9, 19 Fachberaterordnung).

Für die Verleihung der Zusatzbezeichnung müssen besondere theoretische Kenntnisse nachgewiesen werden. Dies geschieht zum Einen dadurch, dass man an einem von der zuständigen Steuerberaterkammer zertifizierten Fortbildungskurs teilnimmt. Der Kurs muss einen Umfang von mindestens 120 Zeitstunden aufweisen. Im Rahmen des Lehrgangs müssen mindestens drei schriftliche Prüfungen von jeweils mindestens vier Stunden Länge mit Erfolg abgelegt werden. Zum Anderen kann die Prüfungskommission den Bewerber zum Nachweis seiner theoretischen Qualifikation für ein 45- bis 60-minütiges Fachgespräch einladen. Außerdem sind besondere praktische Erfahrungen nachzuweisen. Hier sind mindestens 30 der innerhalb von drei Jahren durch den Bewerber bearbeiteten Fälle einzureichen
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